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Das Contentmanagementsystem
Das Contentmanagementsystem zur Ablage der Lehr-Lernmaterialien
Die im Projekt entwickelten Bildungsmaterialien sollen in einem Contentmanagementsystem
(CMS) dokumentiert werden. Das CMS soll Anknüpfungspunkt für weitere online und offline
Fallberatungen sein. Die Datenbank soll den online-Fallberatern/innen einen schnellen
Zugriff auf didaktisch aufbereitete Beratungsmaterialien ermöglichen.
Der Entwicklung des Content Management System liegt folgendes Konzept zugrunde:
- Bestehende Datenbanksysteme der Organisation (hier von ver.di) sollen als Basis für das CMS benutzt werden können.
- Die Ablagesystematik für die Materialien soll kontextgebunden und multiperspektivisch
möglich sein. Mit anderen Worten: Die in Fallbearbeitungen entwickelten Materialien sollen
mit Teilen ihres Fallkontextes abgelegt werden können. Dahinter steht die Annahme, das
Wissen kontextgebunden produziert und verwendet wird. Über die Kontextualisierung der
Materialien wird zugleich ein multiperspektivischer Zugang ermöglicht.
Bildungsmitarbeiter/innen, die im CMS suchen, können ihre Suchstrategien aus den
komplexen Problemkontexten ihres aktuell bearbeiteten Falles heraus entwickeln und
dabei mit unterschiedlichsten Eingangsfragestellungen arbeiten. Sie können sich
Material über eine Spektrum von Suchbegriffen erschließen, das formale/wissenschaftliche
Definitionen ebenso umfasst, wie typische alltagssprachliche Formulierungen.
- Die multimedial aufbereiteten Inhalte des CMS sollen schließlich mit der Hilfe eines
Redaktionssystems für den Einsatz in einer aktuellen Bildungssituation ohne umfassende
Designkenntnisse angepasst werden können.
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