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Vermittlungsdidaktik mit exemplarischen Inhalten
Im Unterschied zum didaktischen Konzept subjektwissenschaftlich begründeter virtueller
Bildungsräume setzt die klassische Vermittlungsdidaktik auf ausgewählte exemplarische Inhalte
zur Veranschaulichung und besseren Gewährleistung des Transfers.
Diese Inhalte gelten als relevant für die Lösung bestimmter Probleme.
Die Wissensinhalte werden den Lernenden
gegenüber als Lernanforderung eingebracht.
In Bezug auf computer- und softwareunterstütze Formen des Lehrens und Lernens lassen sich hier - bei gegebenen unscharfen Abgrenzungen -
technische Zuordnungen
bestimmen.
Die zentrale didaktische Leistung
besteht in der anschaulichen Vermittlung zwischen den ausgewählten Inhalten
und den kognitiven Voraussetzungen bzw. Erfahrungen / Deutungen der
BildungsteilnehmerInnen. Deren Voraussetzungen bleiben in ihrer
Differenziertheit prinzipiell unbestimmbar, was den Vermittlungsprozess
erschwert und den anschließenden Transferprozess in die Praxis oft
problematisch werden lässt.
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